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Systemisches Coaching und Moderation

  • Ich biete Einzel- und Gruppencoachings rund um arbeits- und/ oder lebensweltliche Fragestellungen an.
  • Mögliche Themen: Karrierecoaching, Konfliktberatung, Rollenklärung, Neuorientierung, Teamentwicklung, Stärkung der Zusammenarbeit, Führungskräfteberatung, Ressourcen- und Stärkenarbeit
  • Ich halte mich für wertschätzend und stärkend, empathisch, analytisch, motivierend, kreativ und humorvoll. Mir ist es wichtig, Ihre eigenen Ressourcen sichtbar zu machen und zu nutzen, um zu Lösungen zu finden.
  • Ich arbeite zielorientiert, behalte für Sie den Überblick, stelle die richtigen Fragen und visualisiere Prozesse, um sie greifbar zu machen.
  • Ich greife je nach Situation auf eine Bandbreite an Methoden zurück. Wert lege ich im Gruppenkontext darauf, dass alle Beteiligten die Chance zur Beteiligung haben, kreatives Denken ermöglicht wird und am Ende immer handfeste und für alle verständliche Ergebnisse stehen.

Rund um Partizipation

Bei meinem Weiterbildungsangebot zu Partizipation werden Sie nicht davon verschont bleiben, Ihre Haltung in den Blick zu nehmen. Das reine Erlernen von partizipativen Methoden reicht meiner Ansicht nach nicht aus, um ernsthafte Beteiligung zu ermöglichen. Haben wir diese Grundlage geschaffen, geht es aber selbstverständlich auch darum, dass Teilhabe in Ihrem praktischen Berufsalltag zum Tragen kommt.

  • Gerne gestalte ich Konzeptionstage und Workshops oder begleite Sie über einen längeren Zeitraum hinweg. Am sinnvollsten erachte ich es, mit Ihnen in einem mehrschrittigen Prozess zunächst eine Arbeitsbasis aufzubauen, d.h. für ein gemeinsames Verständnis von Partizipation zu sorgen, Ziele zu entwickeln und diese dann sukzessive zu verwirklichen. Hierzu biete ich an, Sie in Ihrer Berufspraxis zu begleiten, miteinander zu reflektieren, Feedback zu geben und Sie als neutrale Person darin zu coachen, Ihre Visionen umzusetzen.
  • Mögliche Inhalte:
    • Allgemeine Grundlagen von Partizipation: Allgemeine sowie Ihre eigene Begriffsdefinition
    • Der Zusammenhang von Partizipation und Macht
    • Partizipation als Haltung; Allgemeine pädagogische Haltung; Gründe für einen partizipativen Umgang miteinander
    • Analyse der bisherigen Partizipationspraxis
    • Visionen entwickeln für eine zukünftige Partizipationspraxis
    • Erstellen eines konkreten Handlungskonzeptes
    • Qualitätssicherung von Partizipation
    • Entwickeln einer Konzeption für pädagogische Einrichtungen, in der Partizipation verankert wird
    • Rechtliche Grundlagen von Partizipation von Kindern und Jugendlichen
    • Best-Practice-Beispiele, z.B. aus Unternehmen, Kita, Schule, Kinder- und Jugendverbänden, Mitarbeitendenvertretungen
  • Mögliche Zielgruppen: Leitungen, Mitarbeitende und Ehrenamtliche in Unternehmen, non-formalen und formalen Bildungseinrichtungen oder in Jugendverbänden